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Macht es einen Unterschied, ob 10, 20 oder 50 Waren zum Handeln da sind?
Und dank Kontorverwalter und automatischer Handlesrouten ist eigentlich auch das Handeln selbst eher obsolet geworden. Wenn man erst mal in allen Städten ein Kontor hat, dann ists doch nur noch ein Warenverschieben, der Warenverkauf geschieht dann ja durch den Verwalter und davor kann mans auch schon getrost dem Kapitän überlassen.
Im Endeffekt stellt sich die Frage, ob P4 eine Handels- oder eine Wirtschaftssimulation ist. Ich persönlich spiele P4 wie ein Aufbaustrategiespiel, also WiSim, andere scheinbar wie eine Handelssimulation. Was ist P4 denn nun eigentlich wirklich?![]()
... zur Vollversorgung bedarf es etwas mehr als nur Waren zu "verschieben", wieviel mehr liegt an den "Pferdefüssen" die ins Spiel eingesetzt sind bzw. eingesetzt werden ... leider spielen viel zu wenige einen Vollausbau und so wird - leider - bis hin zu diesen zeitlichen Erfordernissen kaum noch überraschendes, sowie neu Spiel beeinflussendes vorgefunden bzw. eingesetzt von den Entwicklern, aus Mangel an entsprechender "Nachfrage?/angeblich nicht vorhandenem Bedarf?" oder der Entwicklungskosten wegen? ... jedoch ist ein Vollausbau mit erzielter Vollversorgung ohne unnötige Überschüsse/ unnötigem Mangel alles andere als "langweilig", um dies schon mal gleich beantwortet zu haben ohne Nachfrage ...
ich will ModdingAber wer weiß, was sich GM noch einfallen lässt.
.. ich kann mir das dann sleber ausprobieren ob die KI (und meienreiner) mit 35 Waren und komplexeren zusammenhaengen klarkommen.
nope - es gibt nur eine grosse datei und im hexcode mag ich net rumwurschtelnHast Du denn mal getestet, ob man in den Dateien jetzt schon was anpassen kann, ohne das das Spiel gleich meckert?![]()
Andererseits gewinne ich den Eindruck, dass es immer mehr Spieler in den jüngeren Generationen gibt, die einen gewissen Tiefgang bei z.B. einer Handelssimulation nicht so richtig zu schätzen lernen. Würde mir vielleicht auch so gehen wenn ich erst vor zehn oder fünfzehn Jahren geboren wäre.
Mal schauen, vielleicht wird ein eventuelles Addon ein ähnlich großer Wurf, wie damals für P2...
... (mag sein ich träum mal wieder
... von "fesseldem und knackig gemachtem Spiel") Sollte es ein Addon geben, so wird es von meiner Seite dazu Postings geben und wir können gerne nochmal über den Zusammenhang von Wohlstand und Versorgung diskutieren. Vor allem im hohen Schwierigkeitsgrad können wir ja viel einbauen, was die Einsteiger nicht juckt.
Was Waren angeht, werde ich wir im Falle eines Addons auch nochmal Feedback abfragen. Ich bin auch nicht so sehr für einfach mehr Waren. Wenn sich aber dadurch mehr Komplexität und anderes Gameplay ergibt, ist es eine Überlegung wert. Von mir aus könnte man z.B. 4 weitere Waren einfügen, die extrem viele Vorprodukte benötigen. Wäre cool, wenn man das auf den hohen Schwierigkeitsgrad beschränken könnte, aber keine Ahnung, ob das einfach geht.
Nochmal meinen Senf zum Schwierigkeitsgrad und jungen Spielern: es ist nicht so, dass die jüngeren einfachere Spiele wollen, sondern es geht um Komplexität. Wenn z.B. ein Action- oder Geschicklichkeitseinlage sehr schwer ist, ist das kein Problem. Die Komplexität aber (d.h. die Menge an Zusammenhängen, die berücksichtigt werden müssen) darf trotzdem nicht hoch sein. Sie erfordert Ruhe und Konzentration. Damit meine ich jetzt nicht, dass sich die junge Generation schlechter konzentrieren kann. Das war bei mir selbst als Jugendlicher auch schon so. Nur: ich hatte damals 1 oder 2 coole, langwierige Spiele. Auf die konnte ich mich dann konzentrieren. Heute aber hat man 10 oder 20 Spiele. Da machen bestimmte viele von allem ein Bisschen, und dann darf es auch nicht so komplex sein.
Das gleiche gilt auch für die ältere Generation heute: die haben weniger Zeit pro Spiel als früher. Sei es durch mehr Auswahl oder aber auch durch viele andere Freizeitbeschäftigungen, die es heute mehr gibt als noch vor 15 Jahren. Diese Gruppe könnte problemlos komplexe Spiele spielen, sie möchten/können sich aber nicht mehr so lange mit einem Spiel beschäftigen. Und bei einem Spiel wie P4 ist es schon schwer, nach 1 Woche wieder reinzukommen. Dazu braucht man schon viel Übung und Struktur... Der Spielmechanismus von Anno oder Siedler ist da einfacher. Man startet das Spiel, schaut sich an, was wo gebaut ist und macht dann weiter.
. Gerade deshalb glaube ich nicht, dass es abschreckend wirkt, wenn so ein Spiel richtig komplex ist. So etwas fesselt einen richtigen Computerzocker doch auch an ein bestimmtes Spiel! Man bleibt dann eben eher beim Patrizier, anstatt heute Anno und morgen Siedler und übermorgen schon wieder Tropico zu spielen
! Ansonsten bin ich da auch ganz bei Magisthans Aussagen.
Und nein, Komplex ist P4 nicht, dafür hat die KI einfach zu wenig Intelligenz, sprich sie passt sich dem Spieler und dessen Spielstil nicht an. Somit kann ich nach Schema F vorgehen und komme immer zum Erfolg. Es stellt mich vor keine Herausforderung, es ist ein AufbauPLANspiel, in welchem ich nicht auf veränderte Anforderungen reagieren muss. Die Faktoren, welche die Anforderungen ändern könnten, zB durch Uniforschung, Bevölkerungsverteilung usw. sind nicht oder nur am Rande implementiert. Forensoftware: Burning Board®, entwickelt von WoltLab® GmbH,
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